Immobilienmakler werden.
Für viele Menschen ein Traum.

Wir zeigen dir auf unserem Portal alles, was du zu diesem umfangreichen Thema wissen musst.

Das Thema ist sehr vielseitig, daher nimm dir bitte die Zeit die Informationen hier aufmerksam durchzugehen.

Zum Einstieg würden wir dir gleich dieses kostenlose Buch vom Immobilienexperten Alex Fischer empfehlen.

Wir empfehlen jedem Immobilieninteressierten sich das Buch vom Alex Fischer durchzulesen. Das Buch wird derzeit kostenlos (man muss nur Versandkosten zahlen) angeboten.

Obwohl der Titel und die generelle Aufmachung sehr "reißerisch" wirken, sind die Inhalte sehr hochwertig und absolut empfehlenswert. Diese Inhalte und Tipps über Immobilien und Persönlichkeitsentwicklung gepaart mit diesem Preis, machen das Buch unserer Meinung nach zu einer "Pflichtlektüre" für Immobilieninteressierte.

Wie wird man Immobilienmakler?

Die Frage, wie man zum Immobilienmakler wird, stellen sich vor allem Menschen, die Interesse an einem Beruf haben, der gute Chancen auf ein fantastisches Einkommen hat und auch ein wenig Kreativität und Menschenkenntnis benötigt. Allerdings sollte man sich über den Beruf des Immobilienmaklers im Voraus sehr gut informieren, denn viele Menschen haben dank Filmen und Fernsehserien oft einen falschen Eindruck davon, um was es in dem Beruf wirklich geht.

Welche Eigenschaften braucht man als Immobilienmakler?

Wir senden dir eine PDF mit den wichtigsten Eigenschaften, die du als angehender Immobilienmakler mitbringen solltest direkt an deine Email Adresse.

Immobilienmakler werden – für wen ist dieser Beruf geeignet?

Theoretisch kann so gut wie jeder Mensch, der sich die Kosten für die Anmeldung des Gewerbes leisten kann, zu einem Immobilienmakler werden, da der Beruf des Immobilienmaklers keine vorherige Ausbildung oder Erfahrung voraussetzt. Man darf jedoch laut der Gewerbeordnung nicht vorbestraft sein und muss in sicheren finanziellen Umständen leben (sprich man sollte keine Schulden haben oder in der Vergangenheit an dubiosen Geschäften teilgenommen haben).

Wenn es um den Charakter geht, dann sollte der zukünftige Immobilienberater zumindestens die folgenden Eigenschaften besitzen:

  • Freundlichkeit
  • Professionalität
  • Gepflegtes Auftreten
  • Zuverlässigkeit
  • Ehrlichkeit (das ist für viele Kunden extrem wichtig und wird sehr geschätzt)
  • Genauigkeit beim Arbeiten
  • Intelligenz
  • den Willen zu lernen

 

Wie kann ich Immobilienmakler werden?

Falls Sie sich sicher sind, dass Sie zum Immobilienmakler werden möchten, dann stehen Ihnen verschiedene Wege zu Ihrem Ziel offen. Sie können sich für einen schnellen Weg oder einen langsamen Weg entscheiden: Sie bezahlen entweder einfach nur die Kosten für den Gewerbeschein und können sich dann direkt ans Arbeiten machen, oder Sie gehen den langen Weg und kümmern sich um eine richtige Ausbildung oder eine umfangreiche Weiterbildung (auch per Fernkurs möglich).

Im ersten Fall haben Sie in den meisten Fällen das Problem, das Sie nicht wirklich wissen werden, wo Sie anfangen sollen. Wo finden Sie Kunden? Wo finden Sie Immobilien zum Vermitteln? Falls Sie von der Immobilienbranche keinerlei Ahnung haben, dann ist dieser abrupte Einstieg eher nicht zu empfehlen, es sei denn, Sie haben keine Angst vor finanziellen Verlusten und einigen Patzern. Stattdessen sollten Sie sich zumindest über einen Fernlehrgang etwas wissen ansammeln. Wir empfehlen dazu unseren Partner ILS.de. Dort erhalten Sie, nachdem Sie sich kostenlos unter Preise & Downloads registriert einige wertvolle Informationen (wie z.B. die Inhalte des Studium oder auch die Preise) über ein Fernstudium, welches meistens billiger ist als man denkt.





Natürlich können Sie auch den traditionellen Weg einer Ausbildung (zum Immobilienkaufmann) und steigen dann in den Beruf des Immobilienmaklers sein, oder wenn es Ihnen besonders ernst ist, dann könnten Sie sogar an einer Universität studieren.[/vc_column_text][vc_raw_html]

 

Wie werde ich Immobilienmakler, wenn ich bereits in der Immobilienbranche tätig bin?

Menschen, die bereits in der Immobilienbranche tätig sind, Kontakte haben und sich mit dem Geschäft sehr gut auskennen, die können theoretisch direkt in den Beruf des Immobilienmaklers einsteigen. Doch natürlich benötigen auch diese Menschen einen Gewerbeschein, der etwas Geld kostet. Allerdings hat nicht jeder Beruf in der Immobilienbranche direkt etwas mit dem Vermitteln von Immobilen zu tun. Falls Sie sich also nicht sicher sind, ob Sie alles wissen, was Sie benötigen, um ein erfolgreicher Immobilienmakler zu werden, dann sollten Sie mindestens an einer Weiterbildung zum Immobilienmakler teilnehmen, damit Sie genau wissen, auf was Sie sich einlassen. Eine Weiterbildung zum Immobilienmakler ist ideal für Menschen, die sich innerhalb der Immobilienbranche in eine andere Richtung weiter entwickeln möchten.

Menschen aus den folgenden Berufen haben aufgrund ihres vorherigen Wissens und der Erfahrung in der Branche sehr gute Aussichten, wenn sie sich für eine Umschulung oder Weiterbildung zum Immobilienmakler entscheiden:

  • Betriebswirte für Immobilien,
  • Versicherungsfachmänner,
  • Immobilienkaufmänner,
  • Immobilienassistenten,
  • Fachwirte für Facility-Management,
  • geprüfte Fachkaufmänner,
  • Fachmänner für Gebäudebewirtschaftung,
  • Immobilienfachwirte
  • und geprüfte Fachkaufmänner für die Verwaltung von Wohneigentum.

Wie kann man Immobilienmakler werden, wenn man sich für eine Ausbildung entscheidet?

Egal, ob Sie Vorwissen besitzen oder nicht, eine Ausbildung zum Immobilienkaufmann wird von vielen Menschen und Experten als der ideale Einstieg angesehen. Ein Immobilienkaufmann hat einen umfangreicheren Verantwortungsbereich als ein Immobilienmakler.

Man lernt also während dieser Ausbildung viel mehr als man eigentlich benötigt. Dies ist jedoch ein riesiger Vorteil, denn wenn man als Immobilienmakler besonders viel weiß, dann hinterlässt dies bei Ihren Kunden einen sehr professionellen und kompetenten Eindruck. Wenn Sie Ihr Wissen dann auch noch mit Ehrlichkeit und guten Geschäftspraktiken verbinden, dann können Sie sich sicher sein, dass Ihre Kunden Sie sogar weiter empfehlen werden, denn leider gibt es unter den Immobilienmaklern einige schwarze Schafe.

Während einer Ausbildung lernen Sie nicht nur viel, sondern Sie sammeln in einem echten Betrieb wertvolle Erfahrungen und können zudem Ihre ersten wertvollen Kontakte knüpfen. Die Wichtigkeit von Kontakten kann man in der Welt der Immobilien nicht genug betonen. Falls Ihnen Ihr Ausbildungsbetrieb gefällt und Ihr Boss Sie auch mag, dann kann es sogar gut sein, dass Sie bei diesem Betrieb als Immobilienmakler tätig sein können. Oder aber Sie entscheiden sich dafür, dass Sie nach der Ausbildung direkt Ihr eigener Boss sein möchten. Sie werden nach einer Ausbildung zum Immobilienkaufmann auf jeden Fall mehr als genug Wissen haben, um erfolgreich mit Ihrem eigenen Immobiliengeschäft zu beginnen.

Immobilienmakler werden ohne Ausbildung – geht das?

Wie bereits erwähnt: Es ist durchaus möglich, dass man ohne Ausbildung zu einem erfolgreichen Immobilienmakler werden kann. Allerdings sollten Sie sich gegenüber ehrlich sein:

  • Wissen Sie genug über die Immobilienbranche, über Buchhaltung und über das Vermitteln und Immobilen, um ohne Ausbildung oder Weiterbildung direkt in diesen Beruf einzusteigen?
  • Haben Sie bereits Kontakte, von denen Sie Immobilien zum Vermitteln zugewiesen bekommen können?

Falls Sie eine dieser Fragen mit „nein“ beantworten, dann sollten Sie sich wahrscheinlich dafür entscheiden eine Ausbildung oder Weiterbildung wenigstens in Betracht zu ziehen, denn viele Menschen, die nur mit Hoffnung und Träumen bewaffnet in die Immobilienbranche einstiegen, haben nach nur kurzer Zeit wieder aufgegeben.

Wie bereits erwähnt kann ein Fernstudium die beste Alternative sein. ILS.de bietet dazu einige gute Informationen an, die man erhält nachdem man sich kostenlos unter Preise & Downloads registriert hat.

Was braucht man um Immobilienmakler zu werden?

Es ist empfehlenswert mindestens die mittlere Reife zu haben. Abitur von einem Wirtschaftsgymnasium ist noch besser, denn in dieser Art des Gymnasiums lernt man bereits einiges über Wirtschaft im Allgemeinen. Beides ist jedoch kein Muss. Die wirklich wichtige Voraussetzung ist der Wille zum Lernen, denn lernen muss man viel, wenn man zu einem erfolgreichen Immobilienmakler werden möchte. Wichtig ist zudem auch, dass man sich den Gewerbeschein leisten kann.

Immobilienmakler werden IHK

Die IHK hat eine Prüfung, an der Immobilienmakler und Immobilienkaufmänner teilnehmen können. Wenn man diese Prüfung erfolgreich besteht, dann kann man sich geprüfter Immobilienkaufmann nennen. Diese Bezeichnung sorgt dafür, dass man von potentiellen Kunden mehr Vertrauen geschenkt bekommt und glaubwürdiger erscheint. Die Prüfung ist keine Voraussetzung, aber sie kann Ihnen dabei helfen mehr Kunden zu gewinnen und einen besseren Ruf zu verdienen.

Wie viel kann man als Immobilienmakler wirklich verdienen?

Wenn Sie auf dem ein oder anderen Weg zu einem Immobilienmakler geworden sind, dann können Sie recht viel Geld verdienen – das ist keine Lüge. Allerdings verdient nicht jeder Immobilienmakler Unmengen an Geld. Es ist eine kalte Tatsache, dass Sie als selbstständiger Immobilienmakler durchaus mal einen Monat lang kein Geld verdienen können, wenn Sie keine Immobilien vermitteln. Ihr Verdienst hängt also direkt damit zusammen wie erfolgreich Sie sind.

Anders sieht es aus, wenn Sie für ein Unternehmen als Immobilienmakler tätig sind. Sie erhalten hier meist einen geringen Fixbetrag als Gehalt und darüber hinaus erhalten Sie einen Teil der Provisionen. Falls Sie also mal nichts vermitteln, dann kommt immer noch etwas Geld auf Ihr Konto.

Mehr Informationen über das Gehalt eines Immobilienmaklers finden Sie hier auf unserem Portal.

Was man lernen muss, wenn man zum Immobilienmakler wird

Der erfolgreiche Immobilienmakler steht nicht einfach nur mit seinen Kunden in einem hochwertigen, teuren Haus und spricht über den Preis und die Vorteile der Immobilie. Es steckt viel mehr hinter diesem vielschichtigen Beruf. Falls Sie gerne zum Immobilienmakler werden möchten, dann sollten Sie sich darüber im Klaren sein, dass Sie sich Wissen in verschiedenen Bereichen aneignen müssen. Die folgenden Fragen und deren Antworten sind für den erfolgreichen Immobilienmakler sehr wichtig (und werden in Weiterbildungen und Ausbildungen ausführlich abgedeckt):

  • Wie vermittelt und makelt man im Immobilienwesen erfolgreich?
  • Was ist gute Kundenberatung? Und wie wichtig ist die Kundenbetreuung nach einem erfolgreichen Geschäft? Was muss man bei Gesprächen mit Kunden beachten?
  • Wie kalkuliert man die unterschiedlichen Aspekte der Immobilienvermittlung?
  • Wie funktioniert die Buchhaltung in der Immobilienbranche? Kann man dies alleine tun oder benötigt man die Hilfe eines professionellen Buchhalters? Welche Steuern und Gebühren muss man kennen und beachten?
  • Wie funktioniert die Baufinanzierung?
  • Wie findet man Immobilien, die zum Kauf und Wiederverkauf geeignet sind? Auf was muss man bei dem Kauf von Immobilien achten, wenn man diese mit Gewinn an andere Menschen verkaufen möchte?
  • Wie verwaltet man die verschiedenen Immobilien, die man besitzt oder vermitteln soll?
  • Welche Unterschiede gibt es bei dem Verkauf und dem Vermieten von Immobilien? Auf was muss man achten, wenn man die verschiedenen Zielgruppen für die jeweiligen Immobilien erreichen möchte?
  • Wie stellt man den echten Wert einer Immobilie fest? Und wie kann man diesen Wert durch Renovationen und Modernisierungen verbessern?
  • Wie funktioniert die Immobilienbetriebswirtschaft?

Weitere Inhalte, die für einen erfolgreichen Immobilienmakler hilfreich sein könnten

Wenn Sie sich fragen, wie man zum Immobilienmakler wird, dann bedeutet dies, dass Sie bereits ein gesundes Interesse an dem Beruf haben, und dass Sie neugierig sind. Sie möchten wissen, wie Sie erfolgreich sein können und wie Sie endlich einen Beruf, der Ihnen eine gewisse Freiheit gibt, ausüben können. Die oben genannten Fragen sind die Fragen, die ein durchschnittlicher Immobilienmakler auf jeden Fall beantworten können muss. Falls Sie jedoch zu einem besonders guten Immobilienmakler werden möchten, dann sollten Sie sich auch mit einigen der folgenden Gebieten beschäftigen, denn je mehr Sie über die Branche und damit verbundene Themen wissen, umso intelligenter können Sie als Immobilienmakler handeln.

 

  • Marketing: Je besser Sie Marketing verstehen, umso besser sind Ihre Chancen, dass Sie die richtigen Käufer oder Mieter für Ihre Immobilien finden. Marketing bedeutet mehr als nur Werbung. Die Immobilienmakler, die Marketing verstehen und richtig anwenden, sind normalerweise die Immobilienmakler, die sich selbst ein tolles Haus mit Swimming Pool leisten können.
  • Standortanalyse: Dies ist vor allem wichtig, um die Immobilien richtig anpreisen zu können. Die Standortanalyse spielt auch eine essentielle Rolle, wenn Sie gewerbliche Immobilien vermitteln möchten. Fragen, die dabei gestellt werden, haben z.B. mit der Umgebung der Immobilie und deren Anschluss an verschiedene Service Anbieter zu tun (z.B. öffentliche Verkehrsmittel).
  • Preisgestaltung und Preisermittlung: Wenn Sie selbst wissen, wie die Preise von Immobilien gestaltet werden, dann müssen Sie sich dabei nicht auf einen dritten Anbieter verlassen, und Sie können sich sicher sein, dass Sie nicht übers Ohr gehauen werden, wenn Sie eine Immobilie kaufen, die Sie renovieren und weiter verkaufen möchten.
  • Vertragsrecht: Der Immobilienmakler hat viel mit Verträgen zu tun. Es ist deswegen sehr sinnvoll, dass er sich mit Vertragsrecht auskennt, um mögliche Schwierigkeiten und/oder Fehler in Verträgen zu finden, bevor diese unterschrieben werden.
  • Architektenrecht / Baurecht: Ein Immobilienmakler, der gerne auch mit dem Bau von Immobilien zu tun haben möchte, sollte sich über die Grundlagen des Architektenrechts und die Grundlagen des Baurechts informieren.
  • Nebenkostenabrechnung: Die Nebenkostenabrechnung ist besonders wichtig, wenn ein Immobilienmakler sich auf die Vermietung von Immobilien konzentriert, denn oft können bei der Nebenkostenabrechnung Fehler oder Verwirrungen auftreten. Bei der Nebenkostenabrechnung geht es meist um die Frage, welche Partei welche Kosten übernimmt. Dies sollte am Besten vertraglich festgehalten werden.
  • Mietrecht: Das Mietrecht ist ein sehr wichtiges Gebiet für den Immobilienmakler, der Immobilien nicht nur verkaufen sondern auch vermieten möchte. Das Mietrecht sollte auf jeden Fall gut gelernt werden, um Probleme mit Mietern zu vermeiden. Ein Immobilienmakler, der das Mietrecht gut kennt, kann zudem auch seinen potentiellen Kunden alle Fragen rund um die Miete und den Mietvertrag beantworten. Dadurch gewinnt der Immobilienmakler auch das Vertrauen seiner neuen Kunden.
  • Design / Dekoration / Innenraumgestaltung: Wenn eine Immobilie attraktiv aussieht und die Innenraumgestaltung ansprechend ist, dann sind potentielle Käufer eher dazu geneigt die Immobilie auch wirklich zu kaufen. Ein Immobilienmakler, der sich mit Design und Dekorationen auskennt, kann eine Immobilie dementsprechend auf die Besichtigung von potentiellen Käufern vorbereiten.

 

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