Immobilienmakler Ausbildungsplattform

Herzlich willkommen bei Immobilienmakler-Ausbildung24.de! Unsere Aufgabe ist es Ihnen alle wichtigen Informationen zu dem spannenden und gleichzeitig herausfordernden Beruf Immobilienmakler zu geben. Unser Fokus hierbei liegt vor allem auf die Frage, wie eine Ausbildung zum Immobilienmakler aussieht und wie auch Sie ein Immobilienmakler werden können. Daher bieten wir zusätzlich zu den umfangreichen Informationen auf dieser Seite eine Schritt-für-Schritt Anleitung, in der Sie erfahren wie Sie in fünf Schritten Immobilienmakler werden, für Sie kostenlos hier zum Download an. Anleitung herunterladen

Immobilienmakler Ausbildung
Immobilienmakler vermitteln Traumobjekte

Das Berufsfeld des Immobilienmaklers

Wer wünscht sich nicht einen interessanten Beruf mit viel Abwechslung? Wem noch dazu Kundenkontakt liegt, sollte über den Beruf des Immobilienmaklers nachdenken. Jedoch gibt es einiges zu bedenken, um mit guten Voraussetzungen in dieses Berufsfeld zu starten. Der Immobilienmakler ist nicht nur damit beschäftigt, Kunden geeignete Wohnungen oder Häuser zu zeigen. Er verbringt viel Zeit im Büro, wo er Grundstücke und Objekte bewertet und Angebote erstellt. Er betreibt Kundenakquise, um genügend Objekte anbieten zu können oder Kunden zu gewinnen, für die er eine geeignete Immobilien sucht. Der Kundenkontakt nimmt viel Zeit des Immobilienmaklers ein. Dieser erfolgt am Telefon, per E-Mail und natürlich im persönlichen Kontakt. Er arbeitet Verträge aus und trifft für seine Kunden Regelungen mit Behörden, Grundbuchämtern und auch Banken. Daneben erledigt er Außentermine zur Bewertung von Immobilien und für Objektbesichtigung mit seinen Kunden. Der Immobilienmakler muss sich nicht nur mit dem Vermitteln von Wohnungen und Häusern auskennen. Wer in diesem Bereich erfolgreich arbeiten möchte, sollte seine Kunden rundum gut beraten können. Dies setzt voraus, dass ebenso Kenntnisse in Bereichen wie Vertragsrecht für Immobilien, Finanzierung, Wohnungseigentumsrecht, Management und Rechtsgrundlagen in Privat- und Sachrecht, vorhanden sind. Wer darüber hinaus ein Maklerbüro mit mehreren Mitarbeitern gründen möchte, sollte auch im Gebiet der Personalführung versiert sein, denn jeder einzelne Mitarbeiter ist die Visitenkarte Ihres Unternehmens. Fähigkeiten, die man als Immobilienmakler in jedem Fall mitbringen sollte sind Freude am Umgang mit Menschen, Verhandlungsgeschick, soziale Kompetenz und gute Kommunikationsfähigkeiten. Um Immobilienmakler zu werden, stehen verschiedene Wege zur Auswahl:

Ausbildung zum Immobilienkaufmann mit IHK Abschluss

Die Dauer einer IHK Ausbildung zum/zur Immobilienkaufmann/-frau beträgt 3 Jahre und wird als Dual-Ausbildung sowohl in einer Berufsschule, als auch in einem Ausbildungsbetrieb absolviert. Grundvoraussetzung für die Ausbildung ist mindestens der Realschulabschluss. Diese Ausbildung wird vom IVD, dem Immobilienverband Deutschland als Qualifikationsmindestmaß für Immobilienmakler vorgeschlagen . Immobilienkaufleute sind vielfältig einsetzbar und können in verschiedenen Bereichen der Immobilienwirtschaft arbeiten. Sie können beispielsweise in einem Maklerbüro arbeiten. Durch ihre Ausbildung besitzen sie fundiertes Wissen im Bereich des Grundstücks-, Miet- und Baurecht, sowie des Bauvertragsrechts und Steuerrecht. Besichtigung von Immobilien und daraus resultierende Kalkulation von Angebotspreisen gehört zu ihren Tätigkeiten und können sich darüber hinaus auch professionell um Vermarktung und Kundenkontakt kümmern. Ebenfalls finden wir Immobilienkaufleute bei Neubau und Sanierungsprojekten. Es ist ihnen möglich, bei der Planung und Betreuung zu unterstützen. So arbeiten sie beispielsweise Bauaufträge aus, informieren über Finanzierungsmöglichkeiten und führen Wirtschaftlichkeitsberechnungen durch.

Ein weiteres Feld in dem sie tätig sind, ist die Immobilienverwaltung. Hier werden sie für die Betreuung der Immobilien eingesetzt und sind dafür zuständig, dass diese gewinnbringend und adäquat vermietet werden. Ihnen obliegt die Auswahl geeigneter Mieter und der Abschluss von Mietverträgen. Daneben überwachen sie die Mietzahlungen und erstellen die Nebenkostenabrechnungen. Gibt es Mängel in den Wohnungen, stehen Sie den Mietern hier als Ansprechpartner zur Verfügung und organisieren Reparaturen und Beauftragen Firmen zur Behebung der Mängel. Bereiche wie Versicherungsschutz, Stromverträge etc. gehören ebenfalls zu ihren Aufgaben und die stete Beachtung der Wirtschaftlichkeit. Mehr Informationen über die Ausbildung und Arbeit als Immobilienkaufmann bzw. Immobilienkauffrau erhalten Sie, wenn Sie den Links folgen.

Abschluss zum geprüften Immobilienmakler

Einige deutsche Fernuniversitäten bieten Studiengänge zum geprüften Immobilienmakler an. Der Studiengang erfordert keine gesetzlich vorgeschriebenen Berufsvoraussetzungen. Allerdings sind Kenntnisse und Erfahrungen im kaufmännischen Bereich von Vorteil. Bedenken sollte man auch, dass es gesetzliche Vorgaben gibt, um überhaupt als Immobilienmakler zugelassen zu werden. Insofern darf es beispielsweise innerhalb der letzten fünf Jahre zu keiner Verurteilung wegen Veruntreuung, Betrug o.ä. gekommen sein. Das Fernstudium dauert in der Regel 12 bis 20 Monate – abhängig von der Zeit, die Sie ins Studium investieren können. Die Vorteile liegen dabei klar auf der Hand: Ein Fernstudium kann individuell organisiert werden, ist zeit- und ortsunabhängig und man kann es auch neben Beruf und Familie erfolgreich absolvieren. Falls auch sie mit dem Gedanken spielen ein Fernstudium machen zu wollen, dann finden sie hier alle nötigen Informationen zu Kosten, Inhalten, Dauer und Ablauf und können anschließend ganz für sich entscheiden, ob ein Fernstudium in der Immobilienbranche für sie geeignet ist.

Arbeiten als Immobilienmakler ohne Ausbildung

Im Grunde kann jeder als Immobilienmakler arbeiten, der hierfür eine Genehmigung der Kreisverwaltung erteilt bekommt. Eine abgeschlossene Ausbildung im Immobilienbereich ist dafür nicht notwendig.  Doch bitte überlegen Sie sich genau, ob Sie sich dieser Aufgabe ohne fundierte Ausbildung gewachsen fühlen. Der Erfolg eines Immobilienmaklers beruht zu großen Teilen auf der Möglichkeit zur Vertrauensbildung zwischen Makler und Kunden. Vertrauen fasst man, wenn man sich kompetent und professionell betreut fühlt. Wie Sie bereits lesen konnten, benötigt ein Immobilienmakler umfassende Kenntnisse im Bereich der Immobilien, Marktwerte und vor allem Rechtskenntnisse. Nur wer über diese Kenntnisse verfügt, schützt sich selbst vor Haftungsansprüchen.

Aufgaben der Immobilienkaufleute auf einen Blick:

  • Der Bau von Immobilien, deren Sanierung und Modernisierung: Planung von Bau-, Sanierungs- oder Modernisierungsprojekten bei Gewerbe-Immobilien und Privathäusern, Kostenprüfung, Begleitende Aufgaben während der Bauphase, Ermittlung von Preisen, Beratung und Beachtung bei historischer Bausubstanz.
  • Vermittlung, Kauf und Verkauf von Immobilien: Einholung von Angeboten, Kundenakquise und -kontakt, sowie das Führen von Verkaufsverhandlungen.
  • Vermietung und Verwaltung von Wohneigentum, Gewerbeobjekten und Häusern: Auswahl von geeigneten Mietern, Organisation von Besichtigungen, Abschluss von Mietverträgen, Wohnungskündigungen, Planung und Organisation von Instandhaltungs- und Wartungsarbeiten, Beratung von Mietern und Eigentümergemeinschaften, Erarbeitung von Wirtschaftsplänen, Aufgaben im Bereich der Buchführung.
  • Tätigkeiten rund um´s Marketing: Beobachtung des Immobilienmarktes und dessen Trends, Beurteilung der Auswirkungen und ggf. Ausarbeitung von neuen Konzepten, Planung und Organisation von Werbemaßnahmen.
  • Kundenberatung bzgl. der Finanzierung des Bau- oder Kaufvorhabens: Erstellen von Finanzierungsplänen und Abwicklung von Finanzierungen mit Banken.
  • Tätigkeiten im Bereich der Buchführung: Abwicklung von Zahlungsverkehr, Controlling, Überwachung von Mietzahlungen, Mitarbeit bei Aufgaben rund um die Jahresabschlüsse.
  • Verwaltungstätigkeiten: Erledigung von Schriftverkehr, Führen von Telefonaten mit Kunden, Ämtern, Banken etc.

Zulassung als Immobilienmakler

Ohne offizielle Zulassung darf in Deutschland niemand als Immobilienmakler tätig werden. Die Pflicht zur Beantragung einer Zulassung beruht darauf, dass bei der Tätigkeit als Immobilienmakler ein Vertrauensschutz nötig ist, da diese mit Werten Dritter handeln und rechtliche Vorgaben zwingend beachtet werden müssen. Von Rechtsseite benötigt der Immobilienmakler eine Erlaubnis gemäß § 34c GewO, da er gewerbsmäßig Verträge über Immobilien abschließt und Gewerbeimmobilien oder Wohnraum vermittelt. Darüber hinaus ist er eingebunden in die Vermittlung von Darlehensverträgen und aktiv an Bauvorhaben im Namen Dritter beteiligt. Die Voraussetzungen für das Erlangen einer Zulassung zum Immobilienmakler ist der Nachweis über die Zuverlässigkeit des Antragstellers und das dieser in geordneten Vermögensverhältnissen lebt. Insofern darf der Antragsteller kein laufendes Insolvenzverfahren haben, oder ein solches beantragt, aber abgelehnt bekommen haben. Eintragungen von Haftanordnungen oder das Ablegen der eidesstattlichen Versicherung stehen der Zulassung zum Immobilienmakler ebenfalls im Wege. Selbiges ist der Fall, wenn der Antragsteller innerhalb der letzten fünf Jahre in Fällen von Betrug, Diebstahl, Unterschlagung etc. verurteilt wurde. Liegen die aufgeführten Gründe, die gegen eine Zulassung sprechen würden, nicht vor, hat der Antragsteller einen Rechtsanspruch auf Erteilung der Erlaubnis. Die Erlaubnis für die Tätigkeit als Immobilienmakler wird bei der zuständigen Kreisverwaltung beantragt. Für den Antrag steht ein Formblatt zur Verfügung. Neben der Einreichung des Formblattes, müssen zur Beantragung folgende Nachweise erbracht werden:

  • Auszug aus dem Bundeszentralregister, das Sie beim Einwohnermeldeamt beantragen können.
  • Auskunft aus dem Gewerbezentralregister. Erhältlich beim Ordnungs- oder Gewerbeamt.
  • Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes
  • Nachweis des Amtsgerichts, dass kein Eintrag in der Schuldnerliste und kein Konkursverfahren vorliegt

Die Kosten für die Erlaubnis variieren, je nachdem in welchem Umfang die Tätigkeit beantragt wird.

Studium der Immobilienwirtschaft

Ein Studium der Immobilienwirtschaft kann an Berufsakademien oder auch an Hochschulen absolviert werden und beinhaltet ein umfassendes Spektrum von aus   Architektur, Wirtschaftswissenschaften und Bauingenieurwesen. Ebenfalls werden hierfür Fernstudiengänge angeboten. Für das Studium der Immobilienwirtschaft stehen Ihnen der Abschluss des Bachelors (Bachelor of Science) und der Master (Master of Science) zur Auswahl. Die Zulassungsvoraussetzungen können je nach Akademie oder Fachhochschule variieren. Gelehrt werden unter Anderem umfassende Inhalte aus den Bereichen:

  • Betriebswirtschaftslehre, Investition und Finanzierung, Wirtschafts- und Finanzwissenschaften, sowie wie Buchhaltung.
  • Bauverfahren, Flächenregulierung und Instandhaltung, sowie Bautechnik
  • Rechtswissen in den Bereichen zivil öffentliches Baurecht, Steuerrecht, Mietrecht etc.
  • Immobilienmanagement
  • Wertermittlung, Standort- und Marktanalyse

Wer sich für das Studium der Immobilienwirtschaft entscheidet, erwarten hinterher vielfältige Möglichkeiten der Auswahl eines Arbeitsfeldes. Auf Grund der umfangreichen Studieninhalte, stehen Ihnen die Türen in allen Bereichen rund um das Thema Immobilien offen. Mehr Informationen zum Studium der Immobilienwirtschaft.

Weiterbildung zum geprüften Immobilienfachwirt (IHK)

Immobilienkaufleuten steht der Weg zum geprüften Immobilienfachwirt (IHK) offen. Hierfür werden Vorbereitungskurse bei verschiedenen Bildungsinstituten angeboten, die berufsbegleitend absolviert werden können. Im Anschluss daran, legen Sie eine schriftliche und mündliche Prüfung bei der IHK ab. Die Kosten für diese Weiterbildung sind nicht unerheblich, aber lohnenswert für Ihre Zukunft. Oftmals bieten die Bildungsinstitute die Möglichkeit zur Ratenzahlung an. Darüber hinaus sollten Sie sich informieren, ob es in Ihrem Bundesland Fördermöglichkeiten gibt, die Sie in Anspruch nehmen können. Auch beachten sollten Sie, dass Weiterbildungskosten in gewissem Maße steuerlich absetzbar sind. Noch besser sieht es aus, wenn Sie Inhaber eines Bildungsgutscheins der Agentur für Arbeit sind – dann besteht die Chance, dass Sie eine 100%ige Förderung hierfür erhalten. Sollte Ihnen weder durchs Bundesland noch durchs Arbeitsamt eine Fördermöglichkeit zur Verfügung stehen, fragen Sie beim für Sie zuständigen Landratsamt an, ob dort die Möglichkeit eines Meister-BAföGs besteht. Im Vorbereitungslehrgang zum Immobilienfachwirt vermittelt man Ihnen Fachwissen rund ums Immobilienmanagement. Hierzu gehört die Erstellung von Immobilienkonzepten, sowie die Erarbeitung von Konzepten zur Vermarktung, zum Verkauf, zur Vermietung und Bewirtschaftung von Immobilien. Gelehrt werden unter anderem

  • Steuerung von Unternehmen
  • Personalwirtschaft und -führung
  • Arbeitsorganisation
  • Bewirtschaftung von Immobilien
  • Projektmanagement bei Bauvorhaben
  • Tätigkeit als Makler
  • Beurteilung und Vertrieb von Immobilien

Hier finden Sie mehr Informationen zum Immobilienfachwirt.

Umschulung zum Immobilienkaufmann

Auch Umschulungen zum Immobilienkaufmann sind möglich. Wenn Sie das Berufsfeld interessiert, sollten Sie sich über die Möglichkeiten einer Umschulung näher informieren, denn das Berufsfeld des Immobilienkaufmann hat gute Zukunftsaussichten und die Möglichkeit für Weiterbildungen und Spezialisierungen ist vielfältig. Sollten Sie also Interesse haben, besprechen Sie die Möglichkeit einer Umschulung zum Immobilienkaufmann unbedingt mit Ihrer zuständigen Agentur für Arbeit. Hier besteht nämlich die Chance, dass die Umschulung vom Amt gefördert wird, sofern Sie die Voraussetzungen für den Erhalt eines Bildungsgutscheins erfüllen. Umschulungsmaßnahmen zum Immobilienkaufmann werden von Bildungsinstituten und als Fernstudium angeboten, die mit einer stattlichen Prüfung bei der IHK abschließt. Ein Fernstudium wäre vor allem dann sinnvoll, wenn Ihnen örtlich kein Zugang zu einem Bildungsinstitut zur Verfügung steht, dass diesen Lehrgang anbietet. Die Dauer der Umschulung variiert bei den verfügbaren Bildungsinstituten, dauert aber in der Regel zwischen zwei und drei Jahren. (weiterer Artikel über die Umschulung zum Immobilienkaufmann mit mehr Informationen)

Verdienstmöglichkeiten als Immobilienmakler

Der Beruf des Immobilienmaklers ist einer der Berufe bei dem das Einkommen sehr variiert. Es ist abhängig davon, ob Sie als selbstständiger Immobilienmakler arbeiten, oder als solcher bei einem Maklerbüro angestellt sind. Darüber hinaus ist hängt es vom Talent und Engagement des Einzelnen ab. Je verkaufstüchtiger Sie sind, um so höher wird Ihr Gewinn sein. Als selbstständiger Immobilienmakler erhalten Sie bei erfolgreichem Vertragsabschluss eine Provision. Diese beträgt bei Mietwohnungen ca. 2,38 Monatsmieten. Verkaufen Sie Häuser, so liegt hier die Verkaufsprovision bei ca. 6% des Verkaufspreises. Wenn Sie als Angestellter bei einem Immobilienmakler arbeiten, erhalten Sie monatlich ein fest vereinbartes Gehalt. Darüber hinaus erhalten Sie auch einen Anteil an der Provision für Objekte, die Sie vermittelt haben. Einen Unterschied im Verdienst macht daher auch aus, in welchem Preissegment Sie als Makler tätig sind – je gehobener und teurer die Immobilie, um so höher die Provision. Insofern sollten Sie bei Gründung eines Maklerbüro´s Energie in die Ermittlung des Standortes investieren. Die Mietpreise und Preise für Häuser und Grundstücke variieren stark – Frankfurt am Main ist teurer als Schotten, daher sollte man sich gut überlegen, wo sich das Etablieren eines Maklerbüro wirklich lohnt und wo Sie den Gewinn erwarten können, den Sie sich wünschen. Mehr Informationen zum Immobilienmakler Gehalt.

Sonstiges Wissenswertes:

  • Wer sich als Immobilienmakler selbstständig macht, sollte sich umfassend über eine berufliche Haftpflichtversicherung informieren, um bei Haftungsansprüchen abgesichert zu sein.
  • Beachtung des Gesetzes zur Regelung der Wohnungsvermittlung, wonach der Immobilienmakler nur dann Wohnraum anbieten darf, wenn dies vom Vermieter beauftragt wurde.